Gründerprofil
Wer duktus entwickelt
Joshua Quattek verbindet Produktentwicklung und Forschung mit einem konkreten Ziel: psychotherapeutische Dokumentation kontrollierbarer und im Alltag verständlicher zu machen.
Vom realen Dokumentationsablauf ausgehen.
duktus unterstützt Psychotherapeut:innen dabei, aus Notizen, Diktat und Fallkontext strukturierte Dokumententwürfe zu erstellen, zu prüfen und abzuschließen.
Vorlagen, Fallkontext, Quellenwahl, Prüfung und Abschluss bilden den Produktkern.
duktus erzeugt bearbeitbare Entwürfe, keine autonomen Therapieentscheidungen.
Technische Details und Unterauftragnehmer werden auf der Sicherheitsseite offengelegt.
Der institutionelle Kontext, präzise benannt.
Hochschulbezug, Mentoring und Förderstatus werden getrennt von der Produkt- und Forschungsreife ausgewiesen.
Entstehung und Transfer
duktus ist aus Joshua Quatteks Studium der Wirtschaftsinformatik an der Leuphana Universität Lüneburg hervorgegangen. Prof. Dr. Paul Drews betreute seine Bachelorarbeit „Digitalisierung durch Innovationsmanagement in KMUs" und begleitet das Gründungsvorhaben heute als Mentor. Der Leuphana Gründungsservice unterstützt den Transfer- und Förderprozess.
Fördervorhaben
Ein Antrag auf das EXIST-Gründungsstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wird vorbereitet. Die Förderentscheidung liegt noch nicht vor.
Produkt, Forschung und Claims bleiben unterscheidbar.
Heute nutzbarer Produktkern
Der Dokumentationsflow steht zuerst: Informationen eingeben, Aufbau und Quellen wählen, Entwurf erzeugen, prüfen und abschließen.
Forschung als nächste Prüfebene
Im Forschungspilot untersuchen wir zusätzlich, wie klinisch relevante Aussagen systematischer auf ihre Grundlage, ihren Zeitbezug und mögliche Widersprüche geprüft werden können.
duktus im realen Ablauf kennenlernen.
Einzelne Therapeut:innen können direkt starten. Für Institute, Praxen und Kliniken gibt es einen begleiteten Forschungspiloten.