Für Psychotherapeut:innen in Ausbildung
Dokumentation lernen und fachlich kontrollieren
duktus unterstützt bei Aufbau und Formulierung therapeutischer Dokumente. Es ersetzt weder Supervision noch die eigene fachliche Beurteilung.
Dokumente nicht nur erzeugen, sondern nachvollziehen.
Mit 28 Dokumenttypen wird sichtbar, welche Informationen in welchen Abschnitt gehören und wo eine Grundlage noch fehlt.
Passende Vorlage wählen
Vom Sitzungsprotokoll bis zum Bericht den konkreten Dokumentzweck festlegen.
Eigene Informationen einbringen
Notizen, Diktat und Fallkontext bilden die Grundlage des Entwurfs.
Abschnitte bewusst konfigurieren
Aufbau und Quellenwahl bleiben sichtbar und veränderbar.
Entwurf kritisch prüfen
Formulierungen, Vollständigkeit und fachliche Angemessenheit selbst kontrollieren.
Assistenz mit klaren Grenzen.
Fachliche Kontrolle im Dokumentationsflow
Fehlt in den ausgewählten Informationen eine belegbare Grundlage, bleibt der betroffene Abschnitt leer und macht die Lücke sichtbar, statt klinische Inhalte zu ergänzen.
Dokumentations- und Informationsunterstützung; keine autonome Diagnose oder Therapieentscheidung. Ausgaben sind fachlich zu prüfende Entwürfe.
Keine digitale Supervision
duktus kann Struktur und Reflexion unterstützen. Ausbildungsleitung, Supervision und klinische Verantwortung bleiben menschliche Aufgaben.
Wobei duktus konkret unterstützt.
Den Ablauf am eigenen Beispiel kennenlernen.
Der direkte Zugang ist für einzelne Therapeut:innen und PiAs kostenfrei verfügbar.