Für Psychotherapeut:innen in Ausbildung

Dokumentation lernen und fachlich kontrollieren

duktus unterstützt bei Aufbau und Formulierung therapeutischer Dokumente. Es ersetzt weder Supervision noch die eigene fachliche Beurteilung.

Dokumente nicht nur erzeugen, sondern nachvollziehen.

Mit 28 Dokumenttypen wird sichtbar, welche Informationen in welchen Abschnitt gehören und wo eine Grundlage noch fehlt.

01

Passende Vorlage wählen

Vom Sitzungsprotokoll bis zum Bericht den konkreten Dokumentzweck festlegen.

02

Eigene Informationen einbringen

Notizen, Diktat und Fallkontext bilden die Grundlage des Entwurfs.

03

Abschnitte bewusst konfigurieren

Aufbau und Quellenwahl bleiben sichtbar und veränderbar.

04

Entwurf kritisch prüfen

Formulierungen, Vollständigkeit und fachliche Angemessenheit selbst kontrollieren.

Assistenz mit klaren Grenzen.

Heute verfügbar

Fachliche Kontrolle im Dokumentationsflow

Fehlt in den ausgewählten Informationen eine belegbare Grundlage, bleibt der betroffene Abschnitt leer und macht die Lücke sichtbar, statt klinische Inhalte zu ergänzen.

Dokumentations- und Informationsunterstützung; keine autonome Diagnose oder Therapieentscheidung. Ausgaben sind fachlich zu prüfende Entwürfe.

Forschungsziel

Keine digitale Supervision

duktus kann Struktur und Reflexion unterstützen. Ausbildungsleitung, Supervision und klinische Verantwortung bleiben menschliche Aufgaben.

Wobei duktus konkret unterstützt.

Orientierung
Therapeutische Dokumentstrukturen
Arbeitsweise
Notizen und Diktat zusammenführen
Abschluss
Prüfen, bearbeiten und als PDF exportieren

Den Ablauf am eigenen Beispiel kennenlernen.

Der direkte Zugang ist für einzelne Therapeut:innen und PiAs kostenfrei verfügbar.

Kostenfreier Forschungspilot, keine Kreditkarte