duktus labs
duktus labs: geprüft, bevor es in die Praxis geht.
Dokumentationssoftware für Psychotherapie darf nicht auf Zusicherungen beruhen. In duktus labs entstehen die Methodenprüfungen, aus denen die Anwendung gebaut wird – Anonymisierung, Ausgabequalität, Zeitaufwand.
Die Prüfung kommt vor dem Produkt.
duktus labs ist kein Marketinganhang, sondern die Entwicklungsgrundlage: Jede Kernkomponente – Pseudonymisierung, Vorschlagsqualität, Zeitersparnis – wird gegen eine definierte Methode gemessen, bevor sie Teil der Anwendung wird.
- ✓Anonymisierung im Benchmark gegen Presidio und spaCy, je Entitätstyp ausgewertet
- ✓Ausgaben werden klinisch gegengelesen, nicht nur automatisiert bewertet
- ✓Ergebnisse und Grenzen sind zitierfähig dokumentiert
Was bereits erhoben ist.
Explorative Online-Befragung von 270 Psychotherapeut:innen in Ausbildung, Q1 2026, offen rekrutiert und nicht repräsentativ.
berichteten eine berufliche Nutzung von KI-Werkzeugen
Psychotherapeut:innen in Ausbildung
- 61,5 % berichteten eine berufliche Nutzung von KI-Werkzeugen.
- 78,3 % der Nutzenden setzen ChatGPT ein — ein Dienst ohne Auftragsverarbeitungsvertrag für die Verarbeitung von Patientendaten.
- Unter den KI-Nutzenden war Dokumentationsunterstützung der häufigste genannte Anwendungsfall.
Studie im Überblick
- n
- 270 PiAs
- Rekrutierung
- offen, keine Zufallsstichprobe
- Verfahren
- VT, TP, ST, AP
- Methodik
- Online, explorativ, anonym
- Erhebungszeitraum
- Q1 2026
- Repräsentativität
- nicht repräsentativ
Sechs Regeln, an denen wir uns messen lassen.
Sie gelten für jede Untersuchung in duktus labs – und für jede Aussage über die Anwendung.
Erst messen, dann behaupten
Keine Funktion wird beworben, bevor Methode, Datenbasis und Ergebnis dokumentiert sind.
Offene Methodik
Fragestellung, Design und Auswertungsplan liegen offen – auch wenn Ergebnisse unbequem ausfallen.
Benchmarks gegen den Stand der Technik
Die Anonymisierung wird gegen Presidio und spaCy geprüft, nicht gegen ein internes Wunschmaß.
Klinische Beteiligung
Therapeut:innen und PiAs bewerten Ausgaben fachlich, bevor Änderungen in die Anwendung gehen.
Negativergebnisse bleiben stehen
Was nicht funktioniert, wird korrigiert oder entfernt – und dokumentiert, nicht stillgelegt.
Datenminimierung als Vorbedingung
Forschungsdaten sind pseudonymisiert und aggregiert. Kein Rohtext verlässt die Praxis für Studienzwecke.
Was gerade untersucht wird.
Fragestellung, Methode und Status – mit dem jeweils aktuellen Stand.
| Fragestellung | Methode | Status |
|---|---|---|
Begleitevaluation des Pilotprogramms Wirkung KI-gestützter Dokumentation auf Zeitaufwand und Dokumentationsqualität. | Strukturiertes Interview nach vier Wochen Nutzung, laufende Aufnahme neuer Pilotpraxen. | Laufend |
Validierung der Anonymisierungs-Pipeline Zuverlässigkeit der Pseudonymisierung bei Erhalt klinischer Fachbegriffe. | Benchmark gegen Microsoft Presidio und spaCy: Precision, Recall, F1 je Entitätstyp. | Laufend |
PiA-Nutzungsstudie (n = 270) Verbreitung und Rahmenbedingungen von KI-Nutzung in der Psychotherapie-Ausbildung. | Onlinebefragung, DACH-Raum, Q1 2026. Research Brief veröffentlicht, Preprint in Vorbereitung. | Abgeschlossen |
Publikation der Pilotdaten Begutachtete Veröffentlichung der Evaluationsergebnisse. | Preprint mit anschließender Journal-Einreichung. | In Vorbereitung |
Weiterlesen oder mitmachen.
Publikationen & Berichte
Research Briefs, Technical Reports und Präregistrierungen – nachlesbar statt behauptet.
Studienteilnahme
Praxen, PiAs und Institute prüfen Funktionen mit, bevor sie ausgeliefert werden. Freiwillig, kostenfrei, jederzeit kündbar.
Verantwortungsvolle KI
Sechs Grundsätze und die bewussten Grenzen: was duktus nicht tut und warum.
KI-Nutzungsrichtlinie für Ausbildungsinstitute
Aus den Studienergebnissen entstandene Vorlage für Institute, Kammern und Verbände – kostenfrei und ohne Nutzungsbedingungen.
Vier Wochen mitforschen
Sie dokumentieren wie gewohnt, wir werten Zeitaufwand und Qualität strukturiert aus. Ergebnisse fließen zurück in die Anwendung.